Notfall Pam


Pam ist leider am 22.02.2013 gestorben.


22.02.2013 Pam hat die Nacht überstanden, aber leider ohne Besserung. Der Tierarzt hat wirklich alles versucht, aber die kleine Kämpferin hat den Kampf dann doch verloren. Sie ist heute Vormittag leider eingeschlafen. Ich habe so sehr gehofft, dass sie es schafft, doch leider sollte es nicht sein.

Ich bin sehr traurig und auch sehr wütend auf die Vorbesitzer, dass sie sich so wenig um Pam gesorgt haben.

Machs gut kleine Maus. Schade das ich dir nicht mehr helfen konnte.


21.02.2013 Leider gibt es noch keine Besserung, sie ist immer noch bei meinem Tierarzt. Sie ist so schlapp, hat einfach keine Kraft mehr, ein sehr trauriger Anblick. Ich hoffe das es morgen wenigsten ein bischen besser ist. Zum Glück gibt sie nicht auf. Wenn die Meeris auf der Seite liegen ist es ja meistens zu spät, aber sie hebt das Köpfchen und fiepst nach Futter. Dann tut sie mir immer so leid, sie will aufstehen und kann einfach nicht. Fressen tut sie aber gut und das macht mir Mut das sie es schafft.


20.02.2013 Pam geht es leider sehr schlecht. Die letzten Tage war sie fit und munter, aber heute lag sie im Gehege und konnte nicht mehr aufstehen. Sie lag teilweise auf der Seite und fiepste mich an. Also ab zu TA. Sie hat schon Untertemperatur, kann nicht mehr laufen und fällt auch manchmal zur Seite um. Aber sie frisst, sogar im liegen. Natürlich wird alles versucht, damit es ihr wieder besser geht. Sie blieb bei meinem TA und der versucht nun alles. Ich hoffe morgen auf positive Nachrichten.


04.02.2013 Pam wurde bei einer Tierschützerin vor die Tür gestellt. Die Tierschützerin hatte dies aber gesehen und lief den Leuten nach. Man wollte sie so schnell wie möglich loswerden, ein paar Infos konnte sie den Leuten aber noch entlocken. Sie ist ein ca. 3jähriges Mädel das bisher leider immer alleine in einem Aussenstall gelebt hatte.

Das die Leute kein Interesse mehr an ihr hatten kann man deutlich sehen. Sie ist total unterernährt, wiegt gerade mal 615g und macht starke Geräusche beim atmen. Also direkt zum TA. Jetzt bekommt sie Antibiotika und etwas zur Stärkung ihres Imunsystems. Die kleine Maus sieht aus wie ein zerrupftes Huhn, sie tut mir so leid, dass ich beschlossen habe, dass sie hier bleiben darf.

Wenn sie wieder fit ist, muss sie nicht mehr alleine leben und wird bestimmt viel Freude in der Gruppe mit den anderen Schnuten haben.

Petra Kruse

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