Schutzgebühr


Ich erhebe für meine Tiere eine Schutzgebühr. Die meisten sehen es als einen Kaufpreis an, dass stimmt aber nicht.

 

Wie der Name Schutzgebühr schon sagt, dient sie zum Schutz der Tiere. Somit werden Leute von Spontankäufen abgehalten und es verhindert ein Kaufen als Lebendfutter.

 

Mit der Schutzgebühr finanziere ich die nötigen Kastrationen und evt. Tierarztbesuche.

Ohne die Schutzgebühr könnte ich keine Tiere mehr aufnehmen, also kauft ihr kein Tier, sondern unterstützt die Behandlung nachfolgender Notmeeris.

 

Deswegen geht es nicht ohne eine Schutzgebühr.

Eine Geschichte über ein Meerschweinchen

 

Ich wurde in einem kuscheligen zu Hause gebohren. Zusammen mit meinen Geschwistern konnte ich toben und Mama hat auf uns acht gegeben. Eines Tages packten mich zwei riesige Hände und setzen mich in eine dunkle Kiste. Ich konnte mich nicht einmal von meiner Familie verabschieden. Nach langer Zeit und viel lärm wurde ich dann endlich in einen Käfig gesetzt. Alles war so neu und unbekannt. Ich hatte große Angst. Die Menschen die mich gekauft haben redeten mir immer gut zu und gaben mir Futter und Zuwendung. Zu meinem Glück kam dann auch bald ein Artgenosse zu mir in den Käfig. Ich war sehr glücklich und bekam das, was ich brauchte. Liebe, Zuwendung und Futter.

Nach 2 Jahren bemerkte ich, dass sich etwas verändert hat. Ich sah die Menschen, die mich liebten viel seltener. Sie kamen spät nach Hause und gingen sehr früh weg. Mit uns wurde nicht mehr gesprochen und wir wurden nicht mehr aus dem Käfig gelassen..Keine Streicheleinheiten und lieben Worte mehr. Sie vergaßen auch manchmal uns zu füttern oder uns frisches Wasser zu geben. Eines Tages kamen andere Menschen und nahmen meinen besten Freund mit. Ich sah ihn nie wieder und war sehr traurig.

Es verging einige Zeit und immer noch war ich alleine in meinem großen Käfig. Meine Besitzer sprachen davon mich einfach zu verschenken. Bin ich denn wirklich so wenig wert?

Eine fremde Frau kam eines Tages. Sie sagte sie wolle mir ein schönes zu Hause geben und sich sehr gut um mich kümmern. Sie sagte ich würde mit vielen Artgenossen leben und mir würde an nichts fehlen. Ich freute mich sehr darüber, da mich das allein sein traurig machte.

Wieder wurde ich in einen dunklen Karton gesetzt und wartete auf das, was jetzt auf mich zukommen sollte. Mir kam es so vor als hätte ich Stunden in diesem Karton verbracht. Endlich wurde er geöffnet aber das was mich erwartete war nicht das, was meinen Besitzern versprochen wurde.

Ich bin ein Meerschweinchen und beendete mein Leben als Schlangenfutter.

Petra Kruse

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