Tiere aus der Zoohandlung


 

Woher kommen die Tiere?

 

Zoohandlungen schaffen in der Regel keine Transparenz über Herkunft und Transport ihrer Tiere. Der Grund dafür ist vermutlich, dass man den grausamen Einblick in Massenzuchtanlagen vor dem Käufer verbergen will.

Mit Jungtieren ist schnell und gut Kasse zu machen.

Das Geschäft mit den Jungtieren floriert. Mit ihnen erzielt man das Dreifache wie mit ausgewachsenen Tieren. Zooläden beziehen einen Großteil ihres Tierbestandes von Großhändlern. Die Gewinnspanne wird aus der Masse, nicht aus dem Individuum erzielt.

 

 

Was geschieht mit den „Ladenhütern“?
 

Das nicht seltene Schicksal der Tiere, die nicht verkauft wurden, erfahren wir im Internet. Auf der Seite eines Lieferanten für Frostfutter finden sich unter anderem Kaninchen und Meerschweinchen, für die es im Zooladen keine Abnehmer gab. Der Verdacht liegt nahe, dass diese Zooladenbewohner keinen sanften Tod gestorben sind.

 

 

Was Sie tun können:

 

Zoohandlungen können nur solange ihren schmutzigen Handel auf Kosten der Tiere betreiben, wie es die Kunden zulassen. Tierliebende Menschen kaufen seit eh und je nur in Zoohandlungen ein, die keine Lebendtiere anbieten.
Besuchen Sie stattdessen ein Tierheim oder eine Notstation und geben Sie einem heimatlos gewordenen Tier ein neues Zuhause. Dort landen viele Tiere, die von Züchter und Zoohandlungen einst auf den Markt geschmissen, unüberlegt angeschafft und dann wieder „entsorgt“ wurden.

Helfen Sie, dass die Tierheime und Notstationen in Deutschland nicht weiter überquellen und gleichzeitig rücksichtslos weitergezüchtet werden darf.

Hinterfragen Sie kritisch, ob es tatsächlich Tierliebe ist, wenn wir Tiere in Käfige und Behälter stecken.

Petra Kruse

Mittelstraße 22

58256 Ennepetal

Telefon   015783832431

petra.kruse@lacobaye.de

Öffnungszeiten:

 

Samstag: 10.00 - 12.00 Uhr

 

und nach Absprache

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